Referenten 2017

„Fördern statt Selektion“


Christian Luthardt
  • Studium der Psychologie (Diplom) an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg 2000 - 2007
  • Sportpsychologe beim FC Sevilla SAD 2007-2009
  • Lehrbeauftragter Otto-Friedrich-Universität Bamberg seit 2009
  • Verantwortlicher Sportpsychologe im Nachwuchsbereich von Bayer 04 Leverkusen seit 2010
  • Sportpsychologe der Lizenzmannschaft von Bayer 04 seit 2012

Thomas Pulwitt
  • Diplom-Psychologe
  • Sportpsychologie asp/BDP im Leistungssport
  • Systemischer Coach (DGSF)
  • seit 2007 Sportpsychologe im Nachwuchsleistungszentrum bei einem deutschen Fußball-Bundesligisten

Christoph Ebner
  • Klinischer- und Gesundheitspsychologe und Sportpsychologe
  • Spezialist für Sporthypnose
  • Sportpsychologische Betreuungen im nationalen und internationalen Leistungssport (Rad, Schießsport, Triathlon, Fußball, Snowboard, Ski-Alpin, Schwimmen, Turmspringen, Tennis ...)

Angi Keplinger
  • Sportpsychologin und Klinische Psychologin
  • 2011 Nationaler Nachwuchspreis Sportpsychologie
  • Sportpsychologin Eishockey Nationalmannschaft

Johann Ingi Gunnarsson
Johann Ingi Gunnarsson ist ein ehemaliger isländischer Handballtrainer und Sportpsychologe. Er trainierte von 1978 bis 1980 die isländische Nationalmannschaft. Von 1982 bis 1986 trainierte er den THW Kiel. Danach wechselte er zum Ligarivalen TUSEM Essen Er ist ein geachteter Sportpsychologe und Mitinhaber einer Importfirma. 1986 wurde Gunnarsson zum Handball-Trainer des Jahres in Deutschland gewählt und ist Referent des Europäischen Handballverbands für den Fachbereich Sportpsychologie.

Christopher Willis
Jahrgang 1969
Ausbildung:
  • Sportpsychologe
  • Klinischer Psychologe und Gesundheitspsychologe
  • Sportwissenschafter
Verbandsarbeit:
Dr. Christopher Willis hat 1998 die Sektion Sportpsychologie des Berufsverbands der Österreichischen Psychologen (BÖP) sowie 2006 das Österreichische Bundesnetzwerk für Sportpsychologie (ÖBS) mitbegründet und ist seit 2013 Mitglied der Task Force für Sportpsychologie des Dachverbands der europäischen Psychologenverbände (EFPA).
Profil:
Dr. Christopher Willis ist einer der führenden Sportpsychologen im deutschsprachigen Raum. Er absolvierte seine Ausbildung zum Sportpsychologen sowohl in den U.S.A. als auch in Deutschland und England. Dr. Christopher Willis hat von 1998 – 2014 das Tiroler Modell der Sportpsychologie und das Sportpsychologische Kompetenzzentrum des Landes Tirol entwickelt und geleitet. Die Lösung der Nöte und Bedürfnisse von jugendlichen Athleten und deren Eltern ist ihm ein besonderes Anliegen. Die Verbesserung der Lebensqualität, des persönlichen Wohlbefindens und der Leistungsfähigkeit sind seine Hauptziele in der Beratung seiner Klienten. Chris Willis ist Vater dreier Kinder.
Seit 1999 organisiert er Ausbildungslehrgänge für Sportpsychologen und Mentaltrainer in Österreich. Seit 2013 hat Dr. Willis in Kooperation mit der deutschen Arbeitsgemeinschaft für Sportpsychologie (asp) und in Abstimmung mit dem deutschen Bundesinstitut für Sportwissenschaft (BISP) die ehrenhafte Aufgabe übernommen, auch die Ausbildung der sportpsychologischen Experten in Deutschland zu koordinieren und durchzuführen.
Seit 2015 leitet er freiberuflich als Geschäftsführer der Center of Mental Excellence Gmbh. Ein Institut, das sich auf Performance Coaching von High-Performern (Sport, Spezialeinheiten der Polizei, Musik und Medizin) konzentriert. Als Referent vermittelt er seine Expertise für renommierte Sportinstitutionen (wie UEFA, DFB, Olympiastützpunkte etc.) und Privatunternehmen.