Referenten 2015

„Persönlichkeitsentwicklung von Nachwuchssportlern“


Monika Liesenfeld
Jahrgang 1970
Ausbildung:
  • Diplom- Psychologin (Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn)
  • Diplom-Sportlehrerin (Deutschen Sporthochschule Köln)
  • Ressourcenorientierte Beraterin (DPA)
  • Hypno-systemische Beraterin (MEG)
  • Systemische Begleiterin (SG)
Beruflicher Werdegang:
  • Bis 2004 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Deutschen Sporthochschule Köln im Arbeitsbereich Sportpsychologie (Themenschwerpunkte: multimediales Lernen, psychosoziales Verletzungsmanagement)
  • Bis 2005 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Potsdam im Arbeitsbereich Sportpsychologie (Themenschwerpunkt Erholungsforschung)
  • Seit 2005 bis heute Sportpsychologin am Olympiastützpunkt Berlin (OSP) sportpsychologische Beratung und Betreuung von Spitzensportlern und Trainern aus verschiedenen Sportarten zur Vorbereitung auf nationale und internationale Wettkämpfe
Verbandsarbeit:
  • Mitglied des Leitungsteams der Fachgruppe Sportpsychologie des Berufsverbandes Deutscher Psychologen und Psychologinnen (BDP)
  • Mitglied der Lenkungsgruppe von „Mental Gestärkt – Netzwerkinitiative zur Psychischen Gesundheit im Leistungssport“
  • Mitglied der Arbeitsgemeinschaft für Sportpsychologie (asp)
  • Mitglied der Expertendatenbank des Bundesinstitutes für Sportwissenschaft (Bisp)
Profil:
  • Hypnosystemische und ressourcenorientierte Beratung
    • bei Trainings-Wettkampfdiskrepanzen
    • zur Vorbereitung auf Wettkampfhöhepunkt
    • in Krisensituationen nach Verletzungen
  • Entspannungstraining
  • Mentales Fertigkeitstraining zur Optimierung vorhandener Leistungspotentialen

Lothar Linz
Jahrgang 1978
Ausbildung/Beruflicher Werdegang/Kurzbiografie:
1986-92 Studium der Psychologie in Bochum mit Abschluss Diplom
1992-93 wiss. Mitarbeiter an der FernUni Hagen und der Ruhr-Universität Bochum
1994-95 freiberuflicher Fortbildungsreferent bei versch. Trägern
1995-97 Psychotherapeut in der Gemeinschaftspraxis „remedium“ in Berg. Gladbach
Seit 1997 freiberuflicher Sportpsychologe, u.a. am Olympiastützpunkt Rheinland und an der Trainerakademie Köln sowie bei diversen Verbänden und Vereinen
Verbandsarbeit:
  • Teambetreuung
  • Trainerberatung und -ausbildung
  • Einzelcoaching von Athleten
  • Besonders intensiv betreute Sportarten sind Beachvolleyball, Hockey, Handball, Eishockey, Fechten, Badminton und Leichtathletik sowie verschiedene Kampfsportarten (Ringen, Judo, Taekwondo)

Homepage von Lothar Linz


Babett Lobinger
Jahrgang 1967
Ausbildung:
  • Studium der Psychologie an der Rheinischen-Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (1986 – 1992)
  • Magisterstudium der Sportwissenschaften mit Schwerpunkt Alterssport (1994 – 1999)
  • Promotion zur Drìn der Sportwissenschaften an der Deutschen Sporthochschule Köln (2003)
Berufliche Stationen und Tätigkeiten:
  • Intelligenz System Transfer GmbH 1992 – 1994
  • Universität Gesamthochschule Siegen 1994 – 1998
  • seit 1998 Wiss. MA und LfbA am Psychologischen Institut der DSHS
Forschungsschwerpunkte:
  • Leistungspsychologie, Yips im Golf (DFG), Bewegungssicherheit im Alter, Anforderungsprofil von Trainern (DFB)
  • seit 2012 Sprecherin der Fachgruppe Sportpsychologie in der Sektion Wirtschaftspsychologie im Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (bdp)
  • seit Mai 2015 Vizepräsidentin Leistungssport in der asp
  • seit 1998 Trainerausbildungen in unterschiedlichen Sportfachverbänden und an der Trainerakademie in Köln
  • seit 2006 Stammdozentin (Sportpsychologie) im Fußball-Lehrer-Lehrgang an der Hennes-Weisweiler-Akademie (HWA) des Deutschen Fußball Bundes (DFB)
  • seit 1998 sportpsychologische Beratung/ Mental Coaching von Athlet/innen und Trainer(inne)n im Spitzensport

Klaus Ginther
Jahrgang 1964
Seit 2010 Leiter der Ausbildung der Red Bull Fußball- und Eishockeyakademie und Personality Coach;
Seit 2012 Dozent an der Fachschule für Leistungssportler in Salzburg - Unterrichtsfach: Sportpsychologie
Sportpsychologischen Kernkompetenzen:
Sportpsychologische Betreuung von jungen Sportler und deren Persönlichkeitsentwicklung

Homepage von Klaus Ginther


Hanspeter Gubelmann
Jahrgang 1964
Hanspeter Gubelmann, Dr. phil, eidg. dipl. Turn- und Sportlehrer II, Trainer Spitzensport Swiss Olympic und Fachpsychologe für Sportpsychologie FSP, hat langjährige und vielfältige Erfahrungen in unterschiedlichen Handlungsfeldern des Sportes gesammelt. Sein Augenmerk im Aufgabenfeld der angewandten Sportpsychologie im Spitzensport richtet sich insbesondere auf das Erbringen sportlicher Höchstleistungen unter anspruchsvollen, sich ändernden Rahmenbedingungen. An der ETH Zürich ist er im Teilpensum am Institut für Verhaltenswissenschaften in der Ausbildung zukünftiger Turn- und SportlehrerInnen engagiert. Als Experte und Dozent für Sportpsychologie unterrichtet er zudem an verschiedenen Universitäten der Schweiz und im Ausland. Hanspeter Gubelmann, Dr. phil, eidg. dipl. Turn- und Sportlehrer II, Trainer Spitzensport Swiss Olympic und Fachpsychologe für Sportpsychologie FSP, hat langjährige und vielfältige Erfahrungen in unterschiedlichen Handlungsfeldern des Sportes gesammelt. Sein Augenmerk im Aufgabenfeld der angewandten Sportpsychologie im Spitzensport richtet sich insbesondere auf das Erbringen sportlicher Höchstleistungen unter anspruchsvollen, sich ändernden Rahmenbedingungen. An der ETH Zürich ist er im Teilpensum am Institut für Verhaltenswissenschaften in der Ausbildung zukünftiger Turn- und SportlehrerInnen engagiert. Als Experte und Dozent für Sportpsychologie unterrichtet er zudem an verschiedenen Universitäten der Schweiz und im Ausland.
Hanspeter Gubelmann ist mit Christine Gerig verheiratet und Vater der Zwillinge Catia und Michael (14). Als passionierter Allround-Freizeitsportler bewegt er sich gerne draussen in der Natur, wo er auch beim Angeln aktive Erholung findet.

Christopher Willis
Jahrgang 1969
Ausbildung:
  • Sportpsychologe
  • Klinischer Psychologe und Gesundheitspsychologe)
  • Sportwissenschafter
Verbandsarbeit:
Dr. Christopher Willis hat 1998 die Sektion Sportpsychologie des Berufsverbands der Österreichischen Psychologen (BÖP) sowie 2006 das Österreichische Bundesnetzwerk für Sportpsychologie (ÖBS) mitbegründet und ist seit 2013 Mitglied der Task Force für Sportpsychologie des Dachverbands der europäischen Psychologenverbände (EFPA).
Profil:
Dr. Christopher Willis ist einer der führenden Sportpsychologen im deutschsprachigen Raum. Er absolvierte seine Ausbildung zum Sportpsychologen sowohl in den U.S.A. als auch in Deutschland und England. Dr. Christopher Willis hat von 1998 – 2014 das Tiroler Modell der Sportpsychologie und das Sportpsychologische Kompetenzzentrum des Landes Tirol entwickelt und geleitet. Die Lösung der Nöte und Bedürfnisse von jugendlichen Athleten und deren Eltern ist ihm ein besonderes Anliegen. Die Verbesserung der Lebensqualität, des persönlichen Wohlbefindens und der Leistungsfähigkeit sind seine Hauptziele in der Beratung seiner Klienten. Chris Willis ist Vater dreier Kinder.
Seit 1999 organisiert er Ausbildungslehrgänge für Sportpsychologen und Mentaltrainer in Österreich. Seit 2013 hat Dr. Willis in Kooperation mit der deutschen Arbeitsgemeinschaft für Sportpsychologie (asp) und in Abstimmung mit dem deutschen Bundesinstitut für Sportwissenschaft (BISP) die ehrenhafte Aufgabe übernommen, auch die Ausbildung der sportpsychologischen Experten in Deutschland zu koordinieren und durchzuführen.
Seit 2015 leitet er freiberuflich als Geschäftsführer der Center of Mental Excellence Gmbh. Ein Institut, das sich auf Performance Coaching von High-Performern (Sport, Spezialeinheiten der Polizei, Musik und Medizin) konzentriert. Als Referent vermittelt er seine Expertise für renommierte Sportinstitutionen (wie UEFA, DFB, Olympiastützpunkte etc.) und Privatunternehmen.